Montag, 17. November 2008

worüber man so stolpert

eines schönen sonntags auf dem weg zum rastro. an der calle mayor, der hauptstraße madrids, ist auf einmal kein durchkommen mehr. rechts und links der straße jede menge leute und mitten drin - ja, genau: stiere. einfach mal so.

















also, naja, natürlich nicht einfach mal so. davor und dahinter liefen leute in den traditionellen hirtengewändern.























es folgten reiter und danach schafe und leute in bauerntrachten.









































alles begleitet von musik und dem aufgeregten geschnatter der leute am straßenrand. der zug kam auch immer mal wieder ins stocken und alle standen friedlich rum und unterhielten sich. eine gute gelegenheit, nette fotos zu machen. :-) ich weiß bis heute nicht, was das eigentlich für ein umzug war, aber auf einem banner stand etwas in der art, dass es um den schutz der traditonellen berufe und ihrer kleidung ging. auf jeden fall hat mich das mal wieder bestätigt, hier einfach nie ohne kamera aus dem haus zu gehen. man weiß ja nie, worüber man so stolpert in dieser stadt... ;-)

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hey, Du hast vergessen, dass die Hirten ab und zu mal am Schlauch nippelten ...

grossekati hat gesagt…

stimmt. aber man weiß ja nicht - vielleicht war nur wasser drin...? ;-)

Unknown hat gesagt…

Hey, die Hirten haben da Euter-Imitate unter ihren Klocks, oder sind das altertümliche Fußballschuhe?! ;)

grossekati hat gesagt…

nee. ich denke eher, das ist, damit sie nicht direkt in die scheiße latschen - wie die fußballer so oft... *g*